Wenn das Tracking-Skript auf Deiner Website ist, aber nicht ausgelöst wird, blockiert es wahrscheinlich Deine Content Security Policy (CSP). Füge die Domains von Leadfeeder zu Deiner CSP hinzu, um das Problem zu beheben.
Dieser Artikel ist technisch. Wenn Du den Code Deiner Website nicht selbst verwaltest, leite ihn an Dein Web- oder Technik-Team weiter.
So erkennst Du, ob Deine CSP das Skript blockiert
Prüfe im Tab Netzwerk Deines Browsers, ob das Skript ausgelöst wird. Wie das geht, erfährst Du unter So überprüfst Du, ob das Leadfeeder Tracking-Skript funktioniert. Ein funktionierendes Skript zeigt den Status 200:
Wenn Du nach “lftracker” suchst und den Status (blocked:csp) siehst, blockiert Deine CSP das Skript:
Das Skript kann auch zuerst geladen und dann blockiert werden, wie unten zu sehen. Auch dann funktioniert das Tracking-Skript nicht, also prüfe Deine CSP:
So behebst Du das Problem
Dein Team legt die CSP manuell, über ein Sicherheitstool oder mit einem WordPress-Plugin fest. Sie gibt Browsern vor, welche Skripte auf Deiner Website geladen werden dürfen, um schädliche Skripte fernzuhalten. Du kannst Deine CSP behalten und das Tracking-Skript trotzdem nutzen:
Bei einer Standard-CSP fügst Du *.lfeeder.com und *.leadfeeder.com zu Deinen default-src-Regeln hinzu. Für engere Regeln fügst Du sc.lfeeder.com und lftracker.leadfeeder.com hinzu.
Wenn Deine Regeln
img-srcundscript-srcenthalten, fügst Du *.lfeeder.com und *.leadfeeder.com auch dort hinzu.
Jede Website ist anders, daher muss Dein Web-Team diese Schritte eventuell an Deine Einrichtung anpassen.
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Funktioniert es immer noch nicht? Kontaktiere unser Support-Team über den Chat oder per E-Mail an support@leadfeeder.com. Bitte gib Deine Account-ID, die URL, auf der das Problem auftritt, und einen Screenshot an, damit wir Dir schneller helfen können.

