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Einführung in Workflows

Workflows kannst du wiederkehrende Go-to-Market-Aufgaben zu automatisieren, indem Trigger mit Aktionen über die Plattform und deine verbundenen Tools verknüpfst.

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Verfasst von Anna-Maria Samuelsson

Bevor du startest

  • Abo: Für Workflows ist ein kostenpflichtiges Abo erforderlich, das die Workflow-Funktion enthält.

  • Berechtigungen: Um Workflows zu erstellen oder zu bearbeiten, brauchst du die Berechtigung Einstellungen → Plattform → Workflows verwalten. Um einen Workflow auszuführen, reicht Lesezugriff.

So funktionieren Workflows

Trigger

Trigger legen fest, wann ein Workflow startet. Ein Workflow kann ohne Trigger (nur manuell), mit einem oder mit mehreren Triggern laufen. Bei mehreren Triggern müssen alle denselben Ressourcentyp erzeugen, du kannst also z.B. keinen Firmen-Trigger mit einem Kontakt-Trigger kombinieren.

Aktionen

Aktionen sind die Schritte, die der Workflow ausführt. Jede Aktion bezieht sich auf den aktuellen Datensatz (eine Firma oder einen Kontakt). Liefert eine Aktion mehrere Datensätze zurück, verzweigt der Workflow automatisch und führt die nächste Aktion für jeden Datensatz einzeln aus.

Bedingungen

Bedingungen leiten Datensätze anhand ihrer Attribute auf unterschiedliche Pfade. Jede Bedingung prüft den aktuellen Datensatz und erzeugt einen Wahr- oder Falsch-Zweig. Bedingungen nutzen dasselbe Filtersystem wie die Listen-App – du kannst also jeden Filter verwenden, den es dort gibt, einschließlich Tags, Segmenten, Scores und CRM-Existenzprüfungen.

Die Workflow-Benutzeroberfläche

Du findest Workflows in der linken Navigation. Die Workflow-Liste zeigt alle Workflows, auf die du Zugriff hast. Dort kannst du Workflows erstellen, bearbeiten, aktivieren/deaktivieren oder löschen.

  • Verwende den Schalter in der Workflow-Liste, um einen Workflow zu aktivieren oder zu deaktivieren.

  • Durch das Deaktivieren werden künftige Ausführungen gestoppt, der Workflow selbst wird aber nicht gelöscht.

  • Wähle einen Workflow aus, um ihn im visuellen Editor zu öffnen. Dort kannst du Trigger, Aktionen und Bedingungen hinzufügen, bearbeiten oder neu anordnen.

  • Klicke auf die drei Punkte in der Spalte „Aktion", um eine Übersicht zum Workflow zu sehen – z. B. Details, Fehler und den Ausführungsverlauf.

Die Executions Sidebar

Die Executions Sidebar hat drei Tabs:

  • Übersicht – eine Zusammenfassung des Workflow-Zustands auf einen Blick.

  • Fehler – Fehlschläge gruppiert nach Fehlertyp, mit Angabe, wie oft der jeweilige Typ aufgetreten ist und wann er zuletzt aufgetreten ist.

  • Verlauf – eine Liste der letzten Ausführungen, jeweils mit dem Status „Erfolgreich" oder „Fehlgeschlagen". Ein Durchlauf gilt als fehlgeschlagen, wenn mindestens eine Aktion innerhalb dieses Durchlaufs fehlgeschlagen ist.

Einen Workflow erstellen

  1. Navigiere in den linken Navigation zu Workflows und klicke auf Workflow erstellen.

  2. Wähle Von Grund auf neu erstellen oder wähle eine Vorlage aus.

  3. Wähle deinen Workflow-Typ:

    • Firmenbasiert – z. B. Lead-Qualifizierung

    • Kontaktbasiert – z. B. Datenanreicherung oder Sequenzierung

    • Zeitbasiert – wird nach einem Zeitplan ausgeführt

  4. Lege einen Trigger fest (z. B. Firma wird einer Liste hinzugefügt).

  5. Füge deine Aktionen hinzu:

    • Firma einer Liste hinzufügen/aus einer Liste entfernen/in eine Liste verschieben

    • Tag hinzufügen/entfernen

    • An Webhook senden

    • Liste von Firmen abrufen

    • Gespeicherte Suche mit Kontakt- oder Firmenliste synchronisieren

    • Firma anreichern

  6. Konfiguriere alle Pflichtfelder im Editor und setzen den Workflow anschließend auf Aktiviert.

Vorlagen verwenden? Vorlagen sind vollständig bearbeitbar – löschen, verschieben oder ergänzen Sie Knoten nach Bedarf. Enthält die Vorlage CRM-Aktionen, überprüfen Sie die Feldzuordnungen, Tags und Objekttypen, um sicherzustellen, dass sie zu Ihrem CRM-Setup passen.

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